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Die Symbiose aus Ökonomie und Ökologie
Das Energiesparen die effektivste Energiequelle darstellt, ist eine altbekannte, aber nichtsdestotrotz aktuelle Erkenntnis. Dies gilt um so mehr in der Zeit, in der fossile Energieträger mittelfristig durch regenerative Energien ersetzt werden. Soll dieser Übergang aber ohne einschneidende Änderung stattfinden, muss unser Interesse in einer möglichst langfristigen Nutzung der vorhandenen Ressourcen liegen.
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Auf diesem Weg gilt es alle Möglichkeiten auszuschöpfen, den Energieverbrauch zu senken und somit auch die CO2-Emissionen zu mindern.
Konkret bedeutet dies für eine Industrienation wie Deutschland, die Gebäudedämmung zu optimieren, liegt doch die Wohnraumbeheizung mit 47% an der Spitze des Endenergieverbrauchs. | Das dies durchaus machbar ist, zeigt sich anhand der Energiekennwerte. Gegenüber dem derzeitigen Gebäudebestand halbiert sich der Energiekennwert bei einem Niedrigenergiehaus, bei einem Passivhaus liegt er sogar um den Faktor 9 darunter.
Aber auch für Altbauten sind Energieeinsparungen realisierbar, und dies laut Enquete-Kommision in einem Bereich von 70%-90%.

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