Zukunftsweisende Konzepte im Wohnungsbau wie Niedrigenergie- und Passivhäuser stellen höchste Anforderungen an die Technik und die Qualität der Bauteile. Für die Fenster bedeutet dies, dass der Wärmedurchgangskoeffizient Uw möglichst klein sein muss, um den Wärmeabfluss vom warmen Innenraum zur kalten Aussenseite zu minimieren.
Im Idealfall sollte also die Temperatur an der Fensterinnenseite überall gleich der Raumtemperatur sein. Mit seinem exellenten Wärmedurchgangskoeffizient kleiner 0.8W(m²K) kommt das Passivhaus- Warmfenster diesem Idealziel sehr nahe.
Der Aufbau eines Passivhausdaches ist so konstruiert, dass das Haus von einer schützenden Hülle umgeben wird. Die Durchdringungen sind minimiert, das heisst es besteht nur geringste Wärmebrückenbildung und das Haus ist "dicht".
Technische Informationen
Der Wärmedurchgangkoeffizient des Daches liegt bei ca. 0.11 W/(m2K). Wenn das komplette Haus in Passivbauweise errichtet wird, erreicht man eine Luftwechselrate von ca. 0.4-0.8. Dieser Wert unterschreitet auch die verschärften Vorgaben der kommenden Energiesparverordnung.
Ihre Vorteile
gleichmäßes Temperaturgefühl auf dem Dachboden
hohe Energieeinsparung
die optimierte und mit dem "Blower-Door-Test" überprüfte Winddichtigkeit garantiert geringe Wärmeverluste im Aufbau des Hauses
durch Konvektion entstehende Bauschäden werden ausgeschlossen